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Kennzahlen

Kennzahlen 2013
Kehnzahlen 2013
Mio. CHF 
2013 20122011

 

Umsatz

 

3 766

 

3 720

 

3 638

EBIT251222235
Return on Sales (EBIT-Marge) %6,76,06,5
Return on Invested Capital (ROIC) %16,715,713,3
Freier Cashflow vor Akquisitionen/Devestitionen17499103
Dividende (Vorschlag) je Namenaktie in CHF161515
Personalbestand Ende Jahr14 06613 41213 606

Die Kennzahlen 2011 wurden nicht an Swiss GAAP FER angepasst.

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Innovation bei GF

Nach den Bedürfnissen unserer Kunden handeln

 

Bei GF basieren die Innovationsprozesse auf enger Zusammenarbeit mit den Kunden, um deren spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden. GF zeichnet ein Streben nach kundenorientierten Lösungen aus, was die globalen F&E-Zentren widerspiegeln. Diese tragen das Expertenwissen für die Entwicklung von massgeschneiderten Lösungen bei – damit GF die erste Wahl seiner Kunden bleibt.

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Alles über GF

Unser Profil //

GF umfasst die drei Divisionen GF Piping Systems,
GF Automotive und GF Machining Solutions. Das 1802 gegründete Industrie-unternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und betreibt in 32 Ländern
124 Gesellschaften, davon 48 Produktionsstätten. Die rund 14 000 Mitarbeitenden haben im Jahr 2013 einen Umsatz von CHF 3,77 Mia. erwirtschaftet. GF ist der bevorzugte Partner seiner Kunden für den sicheren Transport von Flüssigkeiten und Gasen, leichte Gusskomponenten in Fahrzeugen und für die Hochpräzisions- Fertigungstechnologie.

GF Piping Systems

Umsatz_Piping_de

GF Piping Systems ist eine führende Anbieterin von Rohrleitungssystemen aus Kunststoff und Metall. Die Division konzentriert sich auf Systemlösungen und qualitativ hochwertige Komponenten für den sicheren Transport von Wasser und Gas in der Industrie, Versorgung und Haustechnik. Das Produktportfolio aus Fittings, Ventilen, Rohren, Automation und Verbindungstechnologien deckt alle Anwendungen des Wasserkreislaufes ab.

GF Piping Systems betreut ihre Kunden in mehr als 100 Ländern über eigene Verkaufsgesellschaften und Vertretungen. Sie betreibt in Europa, Asien und Nord-/Südamerika mehr als 30 Produktionsstätten sowie F&E-Zentren,
die auch die energiesparende Nutzung von Rohstoffen und
Ressourcen unterstützen.

Kennzahlen GF Piping Systems
Mio. CHF2013 2012

 

Umsatz

 

1 402

 

1 299

EBIT  141135
Return on Sales (EBIT-Marge) %10,110,4
Invested capital (IC)621559
Return on Invested Capital (ROIC) %18,718,6
Personalbestand Ende Jahr6 0955 282

GF Automotive

Umsatz_Automotive_de

GF Automotive ist technologisch wegweisende Entwicklungspartnerin und Herstellerin gegossener Komponenten und Systeme aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie sowie für den globalen Industrie- und Konsumgütermarkt. Die hochkomplexen Leichtbaukomponenten in Guss tragen massgeblich dazu bei, moderne Automobile leichter zu machen und CO2-Emissionen zu senken. 

GF Automotive produziert rund 600 000 Tonnen an 9 Standorten in Deutschland, Österreich und China. In diesen Ländern und in der Schweiz, Korea und Japan ist sie auch mit Verkaufsbüros präsent. Die F&E-Zentren mit weltweit
anerkannter Leichtbaukompetenz sind in Schaffhausen (Schweiz)
und Suzhou (China). 

Kennzahlen GF Automotive
Mio. CHF2013 2012

 

Umsatz

 

1 498

 

1 579

EBIT  7053
Return on Sales (EBIT-Marge) %4,73,4
Invested Capital (IC)384437
Return on Invested Capital (ROIC) %16,112,1
Personalbestand Ende Jahr4 9475 188

GF Machining Solutions

Umsatz_Machining_de

GF Machining Solutions ist mit Elektroerosionsmaschinen, Hochgeschwindigkeitsfräsmaschinen und Maschinen für die Lasertexturierung die weltweit führende Anbieterin für den Werkzeug- und Formenbau sowie für Hersteller von Präzisionsteilen. Zu den wichtigsten Kundensegmenten zählen die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Luft und Raumfahrt und die Automobilindustrie.

In über 50 Ländern übernehmen eigene Verkaufsgesellschaften die Kundenbetreuung vor Ort. Die Produktionsstätten liegen in der Schweiz, in Schweden und in China. Die Division betreibt F&E-Zentren in Meyrin, Losone
und Nidau (Schweiz), Vällingby (Schweden) sowie Beijing
und Changzhou (China).

Kennzahlen GF Machining Solutions
Mio. CHF2013 2012

 

Umsatz

867842
EBIT  5145
Return on Sales (EBIT-Marge) %5,95,3
Invested Capital (IC)274273
Return on Invested Capital (ROIC) %15,216,4
Personalbestand Ende Jahr2 8732 798
  
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Highlights 2013

Innovative Lösungen


Am 4. Technology Day im Oktober überzeugten sich über 60 Analysten und Journalisten von verschiedenen Schlüsselinnovationen, die GF im Bereich Technologie zu bieten hat. Das Unternehmen hat im Jahr 2013 über CHF 100 Mio. in Forschung & Entwicklung investiert und 46 Patente registriert. Die drei Divisionsleiter haben die neusten Innovationen aus ihrem Bereich in Workshops und Präsentationen vorgestellt.

Technology Day auf YouTube // GF ist auf Social-Media-Kanälen aktiv. Das folgende Technology-Day-Video ist auch auf unserem YouTube-Kanal verfügbar.

4. Technology Day in Schaffhausen
Rohr am GF Tech Day 2013

Fortschrittliche Desinfektions-Technologie // GF Piping Systems präsentierte ein neues hochleistungsfähiges Rohrleitungssystem aus Kunststoff, das frei von Toträumen und mit einer innovativen Desinfektions-Technologie ausgestattet ist. Dieses beugt potenziellen Gesundheitsrisiken durch Legionellen vor.  

Leichtgewicht Bauteile GF Tech Day 2013

Gewichtsreduktion // GF Automotive hat unter anderem innovative, strukturelle Komponenten für Karosserien (Federbeinstütze) vorgestellt, welche die frühere Konstruktion aus zehn Bauteilen ersetzt. 

Flugzeugmotor am GF Tech Day 2013

Präzision für Flugzeugkomponenten // GF Machining Solutions präsentierte eine neue Bearbeitungsmethode von Schlüsselkomponenten in Flugzeugtriebwerken mit Elektroerosionsmaschinen, die bisherige teure Arbeitsprozesse ersetzt. 

Gäste am GF Tech Day 2013

Beeindruckte Gäste // Die Besucher hatten am Technology Day nicht nur die Möglichkeit, die Produkte und Dienstleistungen sowie die F&E-Strategie von GF besser kennen zu lernen. Neben persönlichen Gesprächen mit dem Management konnten auch direkte Einblicke in die Marktneuigkeiten sowie die finanzielle und strategische Zukunft des Unternehmens gewonnen werden. 

GF Piping Systems
HAKAN_LRHakan Plastik A.S., Türkei

Willkommen Hakan Plastik // Im Mai kündigte GF die Übernahme eines Mehrheitsanteils an Hakan Plastik A.S. in Cerkezköy (Türkei) an. Das Unternehmen ist der führende Anbieter von Kunststoff- Rohrsystemen in den Bereichen Haustechnik und Wasserversorgung in der Türkei, im Mittleren Osten und in Osteuropa. Zusammen bilden GF Piping Systems und Hakan Plastik eine einzigartige Plattform für weiteres Wachstum in den Wachstumsmärkten dieser Regionen.

Grösstes Kunststoffrohr // Zum ersten Mal hat GF Piping Systems ein Kunststoffrohr aus Polypropylen mit einem Durchmesser von 3,5 Metern hergestellt – das grösste Rohr, das GF Piping Systems jemals produziert hat. In der Provinz Haining, nahe bei Shanghai (China), sind die Rohre für die Wasserversorgung in der Gemeinde im Einsatz und dienen auch industriellen Zwecken.

GF Automotive
F&E-Zentrum von GF Automotive, Schaffhausen (CH)F&E-Zentrum von GF Automotive, Schaffhausen (CH)

Grossauftrag für GF Automotive // 
GF Automotive erhielt im Juni einen Grossauftrag über CHF 400 Mio. von Audi. Die leichten Strukturteile für Audi werden im Aluminium-Druckguss in Europa und China für neue Automodelle produziert. Das neue Design zeichnet sich durch eine erhöhte Funktionalität sowie eine viel geringere Bauteilzahl aus, was zu einer Gewichtseinsparung von über 50% führt.

IMA Lightweight-Design Award // Im Mai fanden in China die International Magnesium Association (IMA) Lightweight-Design Awards statt, bei denen GF Automotive den ersten Preis gewonnen hat. Der GF Dachträger ist zentraler Bestandteil des Opel Cabriolets Cascada. Die Dachspitze gewann den Preis in der Kategorie «Cast Component Design», ein Preis den die Division bereits zum zweiten Mal abholen konnte.

GF Machining Solutions
GF Machining Solutions an der EMO 2013GF Machining Solutions an der EMO 2013

Inspirierend an der EMO 2013 // Im September fand die EMO- Messe in Hannover (Deutschland) statt. GF Machining Solutions präsentierte innovative Produkte, Lösungen sowie Dienstleistungen und hob ihre Anwendungs- und Prozesskompetenz hervor. Die Besucher erfuhren, wie sie in schnell wachsenden Marktsegmenten ihr Geschäft expandieren können. Bestellungen von über 100 Maschinen gingen ein und eine Vielzahl an Kundenservice-Verträgen wurde abgeschlossen. 

Namensänderung: GF Machining Solutions // GF AgieCharmilles heisst seit dem 1. Januar 2014 GF Machining Solutions. Der neue Name unterstreicht die Vielfalt des Angebots, das Elektroerosion, Fräsen, Lasertexturierung sowie Automatisierungslösungen beinhaltet. Zudem verdeutlicht er, dass die Division mehr ist als eine Anbieterin von Werkzeugmaschinen.

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Bericht an die Aktionäre

Deutlicher Anstieg des Ergebnisses

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre

GF erzielte im Jahr 2013 einen Umsatz von CHF 3 766 Mio., was einem nominalen Wachstum von 1% entspricht. Bereinigt um die Veränderungen im Konsolidierungskreis und um die Währungseinflüsse, ergibt sich auf vergleichbarer Basis ein Wachstum von 2%. 

Nach einem schwachen ersten Quartal erholten sich die Verkäufe insbesondere im zweiten Halbjahr mit einem Wachstum von 4%. Gründe dafür waren verbesserte Marktbedingungen aber auch Marktanteilsgewinne. 

Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 13% auf CHF 251 Mio. aufgrund besser ausgelasteter Werke in der zweiten Jahreshälfte sowie Personalkosten auf Vorjahresniveau. 

Die EBIT-Marge wuchs von 6,0% auf 6,7% und der Ertrag auf das eingesetzte Kapital (ROIC) stieg von 15,7% auf 16,7%. Alle drei Divisionen trugen zur Steigerung der Profitabilität bei und verzeichneten jeweils einen deutlich über den Kapitalkosten liegenden ROIC.

Der freie Cashflow vor Akquisitionen stieg um 76% auf CHF 174 Mio. Dies ist auf einen höheren Gewinn zurückzuführen, aber auch auf das Nettoumlaufvermögen, das auf Vorjahresniveau blieb, sowie auf die Investitionsausgaben, die leicht zurückgingen. 

Die Zahl der Mitarbeitenden erhöhte sich um 654 auf 14 066 überwiegend infolge der Akquisition von Hakan Plastik (Türkei) im Juli 2013. 

Das Konzernergebnis verbesserte sich um 5% auf CHF 145 Mio. nach Abzug eines einmaligen, ausserordentlichen Aufwands von CHF 26 Mio. durch den Verkauf des Kokillenguss-Geschäfts von GF Automotive. 

Unter Berücksichtigung des oben erwähnten Einmaleffekts betrug der Gewinn je Aktie CHF 34. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung eine Dividende von CHF 16 (CHF 15 im Jahr 2012) vorschlagen. 

Signifikante Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie //

Die im Juli 2013 erfolgte Übernahme von Hakan Plastik, einem führenden türkischen Produzenten von Kunststoff- Rohrleitungssystemen mit einem Jahresumsatz von CHF 100 Mio., eröffnet GF Piping Systems eine starke Präsenz in der Türkei, im Mittleren Osten und in Osteuropa sowie eine breite Palette ergänzender Produkte. Diese werden künftig durch die gesamte Vertriebs organisation von GF Piping Systems verkauft.

Durch die Veräusserung des Kokillenguss-Geschäfts in Herzogenburg (Österreich) Anfang 2014 kann sich GF Automotive auf ihr Kerngeschäft im Eisen-Sandguss sowie im Aluminium- und Magnesiumdruckguss fokussieren.  

Das zum Jahresbeginn angekündigte Kostensenkungsprogramm über CHF 25 Mio. wurde vollständig umgesetzt und zeigte bereits im Ergebnis des zweiten Halbjahres Wirkung. Voll zum Tragen kommen wird es aber erst in 2014.  

Yves Serra, President und CEO mit Andreas Koopmann, VerwaltungsratspräsidentYves Serra, Präsident der Konzernleitung und Andreas Koopmann, Präsident des Verwaltungsrats.

Alle drei Divisionen haben Umsätze und Betriebsergebnisse gesteigert

GF Piping Systems

GF Piping Systems erzielte eine Umsatzsteigerung um 8% auf CHF 1 402 Mio., wovon 5% auf Akquisitionen und 3% auf organisches Wachstum zurückzuführen sind. Ein langer und kalter Winter belastete den Umsatz in Europa in den ersten vier Monaten, was aber durch einen Umsatzanstieg ab Mai, insbesondere in Asien, ausgeglichen wurde. 

Das Geschäft mit Industrieanwendungen erholte sich in der zweiten Jahreshälfte in allen Regionen. Im Bereich Haustechnik wurde dank neuer Produkte in Europa und einer gewachsenen Kundenbasis in China ein signifikantes Plus erzielt. Im Bereich Versorgung blieb der Umsatz in Europa verhalten, in Nord-/Südamerika und in Asien stieg er hingegen deutlich.

Aufgrund der Übernahme von Hakan Plastik und eines stärkeren Wachstums in Asien und Nordamerika trugen die ausserhalb Europas erzielten Verkäufe rund 60% zum Gesamtumsatz bei.

Die Division steigerte ihr Betriebsergebnis um 4% auf CHF 141 Mio. dank einer besseren Auslastung der Werke und trotz negativer Währungseffekte in der Türkei, in Indien, Japan und Brasilien. 

GF Automotive

GF Automotive erfuhr aufgrund des Verkaufs ihres Aluminium-Sandgussgeschäfts in Deutschland Ende 2012 einen nominalen Umsatzrückgang um 5% auf CHF 1 498 Mio. Das organische Wachstum lag bei 1%. 

Der chinesische Automobilsektor verzeichnete erneut ein zweistelliges Wachstum. Die beiden Werke von GF Automotive in China waren voll ausgelastet. 

Dagegen folgte der europäische Pkw-Markt insbesondere im ersten Halbjahr weiterhin einem Abwärtstrend. Die Division konnte jedoch in der zweiten Jahreshälfte in Europa ihren Umsatz im Lkw-Segment erheblich steigern. Einerseits erhöhten die Kunden im Vorfeld des Inkrafttretens der Euro-6-Norm ihre Produktion. Andererseits verzeichnete GF Automotive signifikante Gewinne von Marktanteilen bei der neusten Generation von Nutzfahrzeugen.

Die Division steigerte ihr Betriebsergebnis um 32% auf CHF 70 Mio. Grund dafür waren eine bessere Auslastung der Werke im zweiten Halbjahr sowie die in der ersten Jahreshälfte eingeführten Kostensenkungen, die wirksam wurden.

Die Kapazität der beiden chinesischen Produktionsstätten von GF Automotive wird ab 2015 um 50% gesteigert. In Singen (Deutschland) beginnen dieses Jahr die Bauarbeiten für eine neue, hochmoderne Produktionslinie für Lkw- Leichtbaukomponenten. Durch den Ersatz zweier bestehender Fertigungslinien können Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit dieser wichtigen Produktionsstätte gesteigert werden. Die Bauarbeiten sollen Ende 2015 abgeschlossen sein.

GF Machining Solutions

GF AgieCharmilles wurde in GF Machining Solutions umbenannt. Der neue Name unterstreicht die Vielfalt des bestehenden Produktangebots, das die Bereiche Elektroerosion, Fräsen, Lasertexturierung und Automationslösungen umfasst.  

Die Division konnte in einem insgesamt verhaltenen Markt ihren Umsatz um 3% auf CHF 867 Mio. steigern dank ihres Erfolgs in weniger zyklischen Marktsegmenten wie Raumfahrt- und Medizinaltechnik sowie Smartphones.

Die Verkäufe in Europa und den USA erholten sich, während Länder wie Indien oder Brasilien, deren Währungen sich abgewertet hatten, von einem Nachfragerückgang betroffen waren. Im wichtigen chinesischen Markt verlief die Umsatzentwicklung relativ uneinheitlich, weil Unternehmen in Privatbesitz unter strengeren Finanzierungsbedingungen litten.

Höhere Margen und eine gesteigerte Produktivität verhalfen der Division zu einem Anstieg des Betriebsergebnisses um 13% auf CHF 51 Mio. 

An der EMO 2013 in Hannover (Deutschland) präsentierte GF Machining Solutions eigens auf ihre wichtigsten Marktsegmente adaptierte Produkte und dabei insbesondere neue Bearbeitungsmethoden mit Elektroerosionsmaschinen für die Produktion wichtiger Komponenten von Flugzeugtriebwerken, die bisherige teure Arbeitsprozesse ersetzen. 

Finanzierung gesichert //

Im August 2013 erfolgte die Emission von zwei Anleihen über je CHF 150 Mio. mit Laufzeiten von 5 bzw. 9 Jahren und Coupons von 1,5% bzw. 2,5%. GF nutzte das günstige Marktumfeld, um sich Mittel für die Ablösung der im September 2014 fälligen 4,5%-Anleihe über CHF 300 Mio., aber auch für die Finanzierung weiterer Akquisitionen zu beschaffen. Die Eigenkapitalquote betrug Ende 2013 31%. 

Rechnungslegung und Ziele auf Swiss GAAP FER angepasst //

GF hat ab dem Geschäftsjahr 2013 seinen Rechnungslegungsstandard von IFRS auf Swiss GAAP FER umgestellt. Um einen korrekten Vergleich mit 2013 zu ermöglichen, wurden die Zahlen für 2012 angepasst, wobei die Änderung des Rechnungslegungsstandards keine grösseren Auswirkungen auf die Ergebnisse 2012 hat. Es ergibt sich lediglich ein leichter Anstieg des Betriebsergebnisses (EBIT) um CHF 1 Mio. auf CHF 222 Mio. Die grösste Bilanzänderung betrifft den Goodwill, der mit dem Eigenkapital verrechnet wird. Dies führt per 1. Januar 2012 zusammen mit anderen Effekten zu einer Verringerung des Eigenkapitals um CHF 262 Mio.

Das Ziel, im 2015 einen ROIC von 15% zu erzielen, wurde angepasst, da nach Swiss GAAP FER der Goodwill vom eingesetzten Kapital abgezogen werden muss. Die neue Bandbreite liegt nun bei 16% bis 20%.

Bestätigung der mittelfristigen Ziele //

Die Märkte bleiben zwar volatil, doch im zweiten Halbjahr haben einige für GF wichtige Märkte einen Aufwärtstrend erkennen lassen. Ein gutes Zeichen für 2014 ist der starke Auftragseingang bei GF Automotive und GF Machining Solutions.

Darüber hinaus wird sich das Portfolio im 2014 dank der jüngsten Transaktionen mit jeweils rund 40% Umsatzanteil für GF Piping Systems und GF Automotive deutlich ausgewogener präsentieren. Dies bedeutet einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der Strategie 2015.

Das Management von GF ist deshalb überzeugt, dass – unvorhersehbare Ereignisse ausgenommen – 2014 weitere Umsatz- und Gewinnsteigerungen möglich sind. Die Profitabilitätsziele für 2015, ein ROIC von 16% bis 20% und eine EBIT-Marge von über 8%, werden bestätigt.

Anpassung der Statuten für alle börsenkotierten Unternehmen
in der Schweiz //

Die Verordnung gegen übermässige Vergütung bei börsenkotierten Aktiengesellschaften, die am 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist, verlangt innerhalb von zwei Jahren gewisse Anpassungen der Statuten aller börsenkotierten Unternehmen in der Schweiz.

Dementsprechend wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung 2014 mehrere Statutenbestimmungen zur Revision vorschlagen inklusive jene bezogen auf die Stimmrechtsvertretung, die Wahl der Mitglieder des Verwaltungsrats und des Vergütungsausschusses sowie die Limitierung der Mandate, welche die Verwaltungsräte und die Konzernleitung der Georg Fischer AG bei anderen Unternehmen haben dürfen.

Die Revision der Statuten in Bezug auf die Entschädigung des Verwaltungsrats und der Konzernleitung werden vom Verwaltungsrat im Laufe des Jahres 2014 – basierend auf der Beurteilung und den Empfehlungen des neu gewählten Vergütungsausschusses – überprüft. Diese Statutenbestimmungen werden der Generalversammlung 2015 zur Genehmigung vorgelegt.

Gute Zusammenarbeit im Dienst der Kunden

Unseren Investoren und Banken danken wir für ihr anhaltendes Vertrauen, das unter anderem in der erfolgreichen Platzierung unserer zwei Anleihen 2013 zum Ausdruck gekommen ist.

Ein grosser Dank gebührt auch unseren Kunden für ihr kontinuierliches Feedback und die enge Zusammenarbeit, die für uns Inspirationsquellen sind und uns erlauben, sie besser und schneller zu bedienen. Und nicht zuletzt sprechen wir unseren Mitarbeitenden einen besonderen Dank aus. Ihre Bereitschaft, unsere Werte zu leben und über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten, ist entscheidend für unseren Erfolg.

Signature by Andreas Koopmann

Andreas Koopmann
Präsident des
Verwaltungsrats

Signature by Yves Serra

Yves Serra
Präsident der
Konzernleitung

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Konzernbericht 2013

Konzernleitung von GFKonzernleitung von GF im F&E-Zentrum von GF Automotive in Schaffhausen (von links nach rechts): Pascal Boillat, Roland Abt (CFO), Yves Serra (CEO), Pietro Lori und Josef Edbauer

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CEO Interview Yves Serra


«Die Kunden sind für uns eine wichtige Inspirationsquelle»

„Innovations – inspired by our customers“ ist der Titel Ihres aktuellen Geschäftsberichts. Wie ist dies zu verstehen?


Die Kunden sind für uns eine wichtige Inspirationsquelle. Indem wir eng mit ihnen zusammenarbeiten, sind die Produkte exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, und wir wissen, wie die Produkte eingesetzt werden. Dadurch können wir Innovationen entwickeln, die dem  Kunden den grösstmöglichen Nutzen bringen. 

Können Sie uns einige Beispiele für Innovationen von GF nennen?

Nehmen Sie die drei Beispiele auf den folgenden Seiten. GF Piping Systems hat die grossen Fittings und Ventile sowie alle Sensoren entwickelt, die für die Wassermassen in einem riesigen Wasser-Freizeitpark in der Nähe von Sydney benötigt werden. So können wir die Kompatibilität garantieren und stellen sicher, dass es zu keinen Lecks und zu Verunreinigungen kommt. GF Automotive war bereits früh in die Entwicklung eines neuen DAF-Nutzfahrzeugs eingebunden und hat die Komponenten entworfen, dank denen DAF das Gewicht von jedem Lkw um 70 Kilogramm reduzieren kann. Dies trägt erheblich zur Senkung des Dieselverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Im Bereich Luftfahrt hat GF Machining Solutions eng mit seinem Kunden MTU zusammengearbeitet. Die Hochleistungsfräsmaschinen inklusive einer neuen CNC (Computerized Numerical Control) wurden an dessen Bedürfnisse bei der Serienfertigung von Blisks für die neuen Triebwerke es Airbus A320neo angepasst.

GF hat seine F&E-Zentren dezentralisiert. Weshalb?


Die Kunden in unseren Märkten wollen Partner, die vor Ort ansässig sind und dadurch ihre Bedürfnisse besser verstehen und schnell abdecken können. Aus diesem Grund haben wir die F&E-Aktivitäten in unseren wichtigsten Märkten in Europa, in Nord-/Südamerika und in Asien dezentralisiert.

CEO Yves SerraCEO Yves Serra

„Die Kunden in unseren Märkten wollen Partner, die vor Ort
ansässig sind.“

Welche Rolle spielt die Schweiz dabei?


Die Schweiz spielt eine sehr wichtige Rolle, denn hier befinden sich unsere zentralen F&E-Zentren, in denen wir über die Jahre einen grossen Erfahrungsschatz aufgebaut haben. Zudem stellen wir die Schlüsselkomponenten unserer Werkzeugmaschinen und unserer Rohrleitungssysteme in der Schweiz her, denn hier verfügen wir über das Know-how. Unsere F&E-Zentren weltweit profitieren von der Unterstützung durch unsere Ingenieure in der Schweiz, so z.B. beim Technologie- und Know-how- Transfer. Wir koordinieren von der Schweiz aus zudem  die weltweiten F&E-Aktivitäten,um die Effizienz sicherzustellen und Doppelspurigkeiten zu vermeiden.

Umso wichtiger ist es, die richtigen Talente zu haben. Wie stellen Sie die Attraktivität von GF als Arbeitgeber sicher?


Wir haben laufend zahlreiche Praktikumsplätze für Studenten der Betriebs- und Ingenieurwissenschaften weltweit zu besetzen. Wir führen mit zahlreichen bedeutenden Universitäten in unseren wichtigsten Märkten gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch. 2012 startete beispielsweise eine Zusammenarbeit mit dem Departement Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) der ETH Zürich – einer der international renommiertesten Universitäten. Das Projekt wird 2014 weitergeführt und bietet Masterstudenten die Möglichkeit, ihre Doktorarbeit im Rahmen eines Projekts zu verfassen, das ihnen Einblick in ein Unternehmensumfeld gewährt. Wir wiederum profitieren von einer Aussenperspektive und von neuen Ideen. All dies soll sicherstellen, dass GF nicht nur ein Arbeitgeber mit international interessanten Jobperspektiven bleibt, sondern in Zukunft noch attraktiver wird.

Was sind Ihre Schwerpunkte in den nächsten Monaten?


Wir werden weiterhin unsere Strategie umsetzen, indem wir unsere Präsenz in Asien und Amerika ausbauen und in nichtzyklische Marktsegmente in den drei Divisionen investieren. Wir werden auch weiter unser Bestes geben, um als Firma attraktiv für die besten Talente zu sein – nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit. Und nicht zuletzt wollen wir unseren Kunden weiterhin innovative Lösungen bieten, um für sie erste Wahl zu bleiben.

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Organisation GF

Die Georg Fischer AG, die Holdinggesellschaft des Georg Fischer Konzerns, ist nach schweizerischem Recht organisiert, hat ihren Sitz in Schaffhausen (Schweiz) und ist an der SIX Swiss Exchange kotiert.

Verwaltungsrat //

Die zehn Mitglieder des Verwaltungsrats werden von der Generalversammlung einzeln gewählt und sind für die strategische Ausrichtung des Konzerns, die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung zuständig. Der Verwaltungsrat wählt die Konzernleitung und übt die oberste Leitung, die Aufsicht und die Kontrolle über die Geschäftsführung der Georg Fischer AG aus. Alle Mitglieder des Verwaltungsrats sind nicht exekutiv.

Eine gemeinsame Unternehmenskultur gewinnt mit zunehmender Internationalisierung weiter an Bedeutung.

Konzernleitung //

Der Präsident der Konzernleitung ist für die Geschäftsführung des Konzerns zuständig. Unter seiner Leitung befasst sich die Konzernleitung mit allen konzernrelevanten Themen, entscheidet im Rahmen ihrer Kompetenzen und stellt Anträge an den Verwaltungsrat. Die Leiter der Divisionen und Konzernstäbe sind für die Erarbeitung und Erreichung ihrer unternehmerischen Ziele und für die selbstständige Führung ihrer Bereiche verantwortlich.

Konzernstruktur //

Der GF Konzern besteht aus drei Divisionen und zwei Konzernstäben. Die Divisionen sind GF Piping Systems, GF Automotive und GF Machining Solutions. Konzernstäbe sind Finanzen & Controlling sowie Unternehmensentwicklung. Die Leiter der Divisionen und der Konzernstäbe tragen für die Führung ihrer Bereiche und das Erreichen ihrer unternehmerischen Ziele die Verantwortung.

Konzernzentrale //

Der Präsident der Konzernleitung und der CFO bilden die Konzernzentrale im engeren Sinn. Sie nimmt insbesondere Einfluss in den Bereichen Führung, Planung, IT, Kommunikation, Finanzen, Managemententwicklung und Unternehmenskultur. Ein Team von rund 50 Personen unterstützt sie bei dieser Aufgabe. Die Konzernzentrale stellt sicher, dass Risikomanagement, Transparenz, Corporate Governance, Nachhaltigkeit und Compliance den Anforderungen der Eigentümer und der Öffentlichkeit entsprechen, und sie unterstützt den Verwaltungsrat in der Wahrnehmung seiner Verantwortung.

Finanzen //

Mit leistungsfähigen Informationssystemen sichert der Konzernstab Finanzen & Controlling die zeitgerechte finanzielle Führung. Das finanzielle Reporting ist für den ganzen Konzern systematisiert und gewährleistet eine umfassende und rasche Transparenz. Die Währungs-, Zins- und Kreditrisiken werden auf Konzernstufe erfasst und bewirtschaftet.

Managemententwicklung //

Strategisch wichtige Kompetenzen und Informationen werden in der Konzernzentrale vernetzt und nutzbar gemacht. Die interne Ausbildung und die gezielte Förderung und Entwicklung der Führungskräfte geniessen einen hohen Stellenwert.

Kommunikation

Der Konzern führt mit GF eine starke Marke. Im Jahr 2013 hat das Unternehmen ein Rebranding und damit auch eine Anpassung der Markenarchitektur umgesetzt. Ein neues Corporate Design wurde im Oktober weltweit in allen drei Divisionen eingeführt. Dadurch und durch die interne und externe Kommunikation sowie die Pflege des Finanzmarkts (Investor Relations) werden die Wahrnehmung und das Image des Konzerns gestärkt.

Unternehmenswerte //

Die gemeinsamen Unternehmenswerte sind die Basis der nachhaltigen Gesamtentwicklung und gewinnen mit zunehmender Internationalisierung weiter an Bedeutung. Indem die Konzernzentrale die unternehmerischen Grundwerte vermittelt und umsetzt, pflegt und fördert sie die Unternehmenskultur. Die offene, aktive und zeitgerechte Kommunikation mit den Mitarbeitenden, Kunden, Investoren und in der Öffentlichkeit verleiht Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen.

Corporate Governance //

Nähere Angaben zum Bereich Corporate Governance bei GF finden Sie auf den Seiten 40 bis 49 im Geschäftsbericht 2013.

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Nachhaltigkeit

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Corporate Governance

Verwaltungsrat und Konzernleitung von GF messen einer guten Corporate Governance im Interesse der Aktionäre, der Kunden, der Geschäftspartner und der Mitarbeitenden eine sehr grosse Bedeutung bei. Die Durchsetzung und fortlaufende Optimierung der anerkannten Corporate Governance Grundsätze gewährleisten die erforderliche Transparenz, damit die Investoren die Qualität des Unternehmens beurteilen können. Dieser Bericht gibt unter anderem Auskunft über Strukturen und Prozesse, Verantwortungsbereiche und Entscheidungsabläufe, Kontrollmechanismen sowie Rechte und Pflichten der verschiedenen Stakeholder.

Zum Inhalt //

Die nachfolgenden Ausführungen entsprechen der Corporate Governance-Richtlinie der SIX Swiss Exchange (Schweizer Börse) und orientieren sich am Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance des Verbands der Schweizer Unternehmen, Economiesuisse. Der Vergütungsbericht folgt in einem separaten Kapitel auf den Seiten 50 bis 57. Alle Angaben beziehen sich – sofern nicht anders vermerkt – auf das Stich datum 31. Dezember 2013. Allfällige Änderungen bis zum Redaktionsschluss am 14. Februar 2014 werden am Schluss aufgeführt. Spätere Änderungen finden sich auf unserer laufend aktualisierten Webseite. GF publiziert online auch die Statuten der Georg Fischer AG, das interne Organisations- und Geschäftsreglement, seine Leitbilder sowie viele weitere Informationen - Corporate Governance - Leitbilder.

Mehr erfahren über Corporate Governance

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Vergütungsbericht

Zum Inhalt

Der Vergütungsbericht enthält Informationen über die Vergütungspolitik, die Vergütungsprogramme und die Verfahren zur Festlegung der Vergütungen des Verwaltungsrats und der Konzernleitung von GF. Zudem informiert er eingehend über die Vergütungen für das Jahr 2013. Der Vergü-tungsbericht folgt den Transparenzvorschriften des Obligationenrechts gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR, den Vorgaben betreffend Informationen zur Corporate Governance der SIX Swiss Exchange und den Grundsätzen des Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance von Economiesuisse.

Die geleisteten Vergütungen gemäss den vorstehend erwähnten Bestimmungen des Obligationenrechts sind im Konzernabschluss (Geschäftsbericht 2013, Seite 102) und im Einzelabschluss der Georg Fischer AG (Geschäftsbericht 2013, Seiten 114 bis 116) aufgeführt und kommentiert.

Vergütungspolitik

Grundprinzipien //

Die Vergütungspolitik des Konzerns gestaltet sich nach den auf Seite 50 dargestellten Grundsätzen (siehe Download rechte Seite).

Regelung der Vergütungen (Governance)

Compensation Committee //

Das Compensation Committee setzt sich aus drei Mitgliedern des Verwaltungsrats zusammen. Seit der Generalversammlung 2013 besteht das Compensation Committee aus Ulrich Graf (Präsident), Isabelle Welton und Zhiqiang Zhang. Es unterstützt den Verwaltungsrat bei der Festlegung der Vergütungspolitik auf oberster Konzernebene und überprüft in regelmässigen Abständen die Richtlinien für die Vergütung der Konzernleitung. Zudem formuliert das Committee Empfehlungen für den Umfang der Vergütungen an den Verwaltungsrat, den CEO und die übrigen Mitglieder der Konzernleitung.

Das Compensation Committee tritt zusammen, so oft es die Geschäfte erfordern, mindestens jedoch einmal pro Jahr. Im Jahr 2013 veranstaltete es planmässig drei Sitzungen von jeweils rund 1,5 Stunden Dauer nach folgendem Plan:

  • In der Februarsitzung evaluiert das Compensation Committee den wirtschaftlichen Erfolg im letzten Geschäftsjahr im Vergleich zu den Vorgaben und erarbeitet einen Vorschlag für die entsprechenden Bonuszahlungen an den CEO und die Mitglieder der Konzernleitung zu Handen des Verwaltungsrats. In diesem Rahmen legt das Committee auch die Geschäftsziele für das anstehende Geschäftsjahr als Vorgaben für den CEO fest und überprüft die Geschäftsziele der übrigen Konzernleitungsmitglieder. Danach reicht es sie zur Genehmigung beim Verwaltungsrat ein.
  • In der Septembersitzung überprüft das Committee die Vergütungspolitik insgesamt.
  • In der Dezembersitzung prüft und genehmigt das Committee die Vorgaben für die Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung für das nächste Geschäftsjahr anhand eines Vorschlags des CEO. Es legt die Vorgabe für die Vergütung des CEO im nächsten Geschäftsjahr anhand eines Vorschlags des Präsidenten des Verwaltungsrats fest und erarbeitet eine Empfehlung zur Genehmigung durch den Verwaltungsrat. Das Committee verfasst auch einen Antrag über die Höhe der Vergütungen der Mitglieder des Verwaltungsrats zuhanden des Verwaltungsrats. Zudem prüft das Committee den vorläufigen Ausweis der Vergütungen für den Jahresbericht.

Der CEO und der Leiter Human Resources Konzern nehmen an den Sitzungen in beratender Funktion teil. Der CEO verlässt die Sitzung bei der Besprechung seiner eigenen Vergütung. Im Jahr 2013 nahmen sämtliche Mitglieder des Compensation Committee an allen Sitzungen teil.

Das Committee kann externe Kompensationsspezialisten beiziehen, um sich neutral beraten zu lassen und/oder Daten als Vergleichsbasis der Vergütungen zu erhalten. Im Berichtsjahr hat das Compensation Committee die Beratungsfirma CEPEC beauftragt, eine Vergleichsstudie für die Vergütung der Konzernleitung durchzuführen.

Entscheidungskompetenz //

Die Entscheidungskompetenz bezüglich Vergütungsanträgen und -entscheiden verteilt sich wie auf Seite 51 im Vergütungsbericht dargestellt.  

Im Namen des Verwaltungsrats überprüft die Interne Revision jährlich die Konformität der Vergütungsentscheide mit den entsprechenden Reglementen für die Konzernleitung und den Verwaltungsrat.

Verfahren zur Festlegung der Vergütung //

Die Zusammensetzung und die Höhe der Vergütungen des Verwaltungsrats und der Konzernleitung orientieren sich am Branchen- und Arbeitsmarktumfeld, in denen GF Talente wirbt; sie werden regelmässig überprüft. Das Compensation Committee stützt sich dabei zu Vergleichszwecken auf Vergütungsumfragen von unabhängigen Beratungsfirmen und auf die Offenlegung von Vergütungen in den Jahresberichten vergleichbarer Unternehmen. Als vergleichbare Unternehmen gelten Unternehmen derselben Grösse was Umsatz, Ertrag, Anzahl Mitarbeitende und geografische Reichweite angeht, die in vergleichbaren Geschäftsfeldern tätig sind und ihren Hauptsitz in der Schweiz haben. Im Jahr 2013 erfuhr die für Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung geltende Vergütungsstruktur keine Änderungen. Die Höhe der Vergütung wurde auf der Basis der erwähnten CEPEC-Studie und der Vergütungsberichte von vergleichbaren Unternehmen überprüft.

Ferner gehen die effektive wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie die individuelle Leistung in die Festlegung der Vergütungsbeträge zu Gunsten des CEO und der übrigen Mitglieder der Konzernleitung ein. Die individuelle Leistung wird im Rahmen des jährlichen «Management By Objectives» (MBO)-Prozesses gewertet. Hierbei werden zu Jahresbeginn individuelle Zielvorgaben festgelegt und zum Jahresende mit der effektiven Leistung verglichen. Die Zielvorgaben und die Leistungsbewertung der Mitglieder der Konzernleitung erfolgen durch den CEO. Der Präsident des Verwaltungsrats gibt die Ziele für den CEO vor und evaluiert dessen Leistung.

Struktur der Entschädigungen

Vergütungen des Verwaltungsrats //

Das Reglement für die Entschädigungen des Verwaltungsrats wird in regelmässigen Abständen mit der Praxis der Mitbewerber verglichen. Es ist jeweils für mehrere Jahre gültig. Das aktuelle Reglement ist seit 2010 gültig. 2013 wurden keine Anpassungen an der Vergütungsstruktur des Verwaltungsrates vorgenommen. Die Höhe der Vergütungen wurde aber auf der Basis von Vergütungsberichten von vergleichbaren Firmen überprüft und angepasst.

Die jährliche Gesamtvergütung für jedes einzelne Mitglied des Verwaltungsrats hängt von den übernommenen Aufgaben und der zeitlichen Belastung im Berichtsjahr ab. Die Vergütung wird teilweise in bar (Honorare) und teilweise in Aktien entrichtet, siehe "Vergütungsmodell Verwaltungsrat" auf Seite 52 im Vergütungsbericht.

Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten ein fixes Honorar sowie zusätzliche Honorare für besondere Aufgaben wie Präsidium, Vizepräsidium und Mitgliedschaft von Ausschüssen sowie sämtliche weiteren ausserordentlichen Tätigkeiten oder Sitzungen. Die gesamten Honorare können auf Wunsch des betreffenden Mitglieds teilweise oder vollständig in Aktien der Georg Fischer AG bezogen werden. Mitglieder haben zudem die Möglichkeit, diese Aktien für fünf Jahre zu sperren. Massgeblich für die Umwandlung des freien Barbetrages in Aktien ist der Schlusskurs am letzten Handelstag des Berichtsjahres.

Zudem erhält jedes Mitglied des Verwaltungsrats eine feste Anzahl Aktien. Der Betrag der aktienbezogenen Vergütung errechnet sich anhand des Schlusskurses am letzten Handelstag des Berichtsjahres. Ab dem Jahr 2014 werden diese Aktien für fünf Jahre gesperrt.

Ausserdem erhalten die Mitglieder des Verwaltungsrats eine pauschale Spesenentschädigung. Sie erhalten über die effektiven Aufwendungen für Geschäftsreisen hinaus keine weiteren Spesenerstattungen.

Auf die an die Mitglieder des Verwaltungsrats ausgerichteten Entschädigungen sind die üblichen Sozialabgaben zu entrichten; sie begründen keinen Rentenanspruch.

Vergütungen der Konzernleitung //

Die Grundsätze der Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung sind in einem Reglement festgehalten und gelten jeweils für mehrere Jahre. Nähere Erläuterungen finden sich oben im Abschnitt «Grundsätze der Vergütungspolitik». Das Compensation Committee überprüfte diese Grundsätze letztmals im Jahr 2012.

Die Vergütung der Konzernleitung umfasst folgende Elemente:

  • fixes Grundsalär in bar
  • leistungsbezogene Vergütung in bar (kurzfristig ausgerichtetes Incentive)
  • aktienbezogene Vergütung (langfristig ausgerichtetes Incentive)
  • Leistungen wie Vorsorge- und Sozialaufwand

Die "Struktur der Entschädigungen der Konzernleitung" findet sich auf Seite 52 im Vergütungsbericht.

Fixes Grundsalär //

Die Grundsaläre werden anhand folgender Faktoren festgelegt:

  • Umfang und Aufgaben einer gegebenen Funktion sowie die zu ihrer Ausübung erforderlichen Qualifikationen
  • persönliche Qualifikation, Erfahrung und Leistung der Person, die diese Funktion bekleidet
  • externer Marktwert der Funktion

Die fixen Grundsaläre der Konzernleitungsmitglieder werden jährlich auf Basis der genannten Faktoren überprüft und an die Marktentwicklung angepasst.

Leistungsbezogene Vergütung //

Die leistungsbezogene Vergütung ist eine variable Vergütung (Incentive), mit der sowohl die Umsetzung der unternehmerischen Ziele des Konzerns und seiner Divisionen als auch die Umsetzung der im MBO-Prozess individuellen Leistungsziele über einen Zeithorizont von einem Jahr anerkannt werden.

Die unternehmerischen Ziele werden durch den Verwaltungsrat entsprechend der langfristigen Strategie festgelegt. Diese Ziele beinhalten absolute finanzielle Ziele, welche über mehrere Jahre gelten, um eine nachhaltige langfristige Leistung zu gewähren. Die aktuellen Ziele sind: inneres Wachstum des Umsatzes (ohne Akquisitionen oder Devestitionen), EBIT-Marge (EBIT im Verhältnis zum Umsatz), Return on Invested Capital (ROIC) und Vermögensumschlag (Umsatz im Verhältnis zu den durchschnittlichen Net Operating Assets). Für jedes Ziel legt der Verwaltungsrat eine Hürde fest, unter welcher keine Auszahlung erfolgt und einen Deckel, der die maximale Auszahlung für dieses Ziel markiert. Der Auszahlungsfaktor für Leistungen zwischen der Unter- und Obergrenze errechnet sich durch lineare Interpolation. Die Hürde und der Deckel sind für mehrere Jahre gültig, die einzelnen Ziele werden hingegen jährlich gegen diese gemessen, was einen Auszahlungsfaktor für den entsprechenden Bonusteil ergibt.

Die individuellen Leistungsvorgaben werden im Rahmen des MBO-Prozesses zu Beginn des Jahres festgelegt. Sie sind klar messbar. Am Ende jedes Geschäftsjahres wird jeweils das tatsächlich erreichte Ergebnis anhand der zu Jahresbeginn formulierten individuellen Zielvorgaben beurteilt und als Auszahlungsfaktor für diesen Teil der variablen Vergütung eingesetzt.

Die Gewichtung der unternehmerischen und individuellen Zielvorgaben für den CEO und die übrigen Mitglieder der Konzernleitung sowie die "Schwellenwerte für unternehmerische Zielvorgaben" sind im Vergütungsbericht auf Seite 54 (siehe Download rechts) dargestellt.

Das maximale variable Incentive wird als prozentualer Anteil des fixen jährlichen Grundsalärs ausgedrückt und beträgt 110% für den CEO sowie 90% für die übrigen Mitglieder der Konzernleitung. Die erwartete Leistung (Erfüllung der mittelfristigen Unternehmensziele und der individuellen Zielvorgaben) entspricht einer Bonuszahlung von rund 60% des maximalen Bonus. Im Berichtsjahr betrug der leistungsbezogene Bonus des CEO 62,5% des fixen Grundsalärs; bei den übrigen Mitgliedern der Konzernleitung schwankte er zwischen 48,4% und 52,4% des fixen jährlichen Grundsalärs.

Aktienbezogene Vergütung (langfristig ausgerichtetes Incentive) //

Zweck der aktienbasierten Vergütungen ist es, die Interessen der  Konzernleitung auf die Interessen der Aktionäre auszurichten. Der CEO erhält 750 gesperrte Aktien, die übrigen Mitglieder der Konzernleitung erhalten je 250 gesperrte Aktien. Die Übertragung der Aktien erfolgt jeweils im Januar des folgenden Jahres, ihre Sperrfrist beträgt fünf Jahre. Der Wert der Aktien bei Übertragung errechnet sich anhand des Schlusskurses am letzten Handelstag des vorangegangenen Geschäftsjahres. Bei einer Liquidation oder einem Kontrollwechsel werden die Aktien automatisch freigegeben.

Die in diesem aktienbasierten Vergütungsprogramm eingesetzten Aktien stammen entweder aus eigenen Beständen oder werden am Markt erworben.

Nebenleistungen //

Nebenleistungen sind in erster Linie Sozial- und Vorsorgepläne, die einen angemessenen Rentenbeitrag sowie eine angemessene Absicherung bei Risiken im Todes- oder Invaliditätsfall gewähren. Alle Mitglieder der Konzernleitung haben einen Schweizer Arbeitsvertrag und sind wie alle in der Schweiz ansässigen Mitarbeitenden in der Pensionskasse von GF für ihr fixes Grundsalär versichert. Die Planleistungen gehen über die gesetzlichen Vorgaben des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) hinaus und decken sich mit der üblichen Marktpraxis.

Die Mitglieder der Konzernleitung erhalten keine spezielle Nebenleistungen. Sie erhalten eine Pauschalentschädigung für Geschäfts- und Repräsentationsspesen in Übereinstimmung mit dem von den zuständigen kantonalen Steuerbehörden genehmigten Spesenreglement, gültig für alle Mitarbeitenden auf Managementstufe in der Schweiz.

Weitere Vergütungen

Verwaltungsrat und Konzernleitung beziehen bei GF im Rahmen dieser Funktionen keine weiteren Vergütungen. Insbesondere:

Zusätzliche Honorare //

Die Mitglieder der Konzernleitung und des Verwaltungsrats sowie diesen nahestehende Personen haben im Geschäftsjahr 2013 keine Honorare oder andere Vergütungen für zusätzliche Dienstleistungen zugunsten der Georg Fischer AG oder einer ihrer Konzerngesellschaften erhalten.

Organdarlehen //

Die Georg Fischer AG und ihre Konzerngesellschaften haben keine Sicherheiten, Darlehen, Vorschüsse oder Kredite an die Mitglieder der Konzernleitung und des Verwaltungsrats sowie diesen nahestehende Personen gewährt.

Vertragsbedingungen //

Die Arbeitsverträge mit dem CEO und den Mitgliedern der Konzernleitung sehen eine Kündigungsfrist von höchstens zwölf Monaten vor.

Abgangsentschädigungen //

Mitgliedern des Verwaltungsrats oder der Konzernleitung stehen keine vertraglichen Abgangsentschädigungen zu.

Vergütungen für das Geschäftsjahr 2013

Verwaltungsrat //

Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhielten im Berichtsjahr eine Barvergütung in Höhe von CHF 1 041 Tsd. (Vorjahr: CHF 854 Tsd.). Davon wurden im Jahr 2013 auf freiwilliger Basis 377 Georg Fischer Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 10 im Verkehrswert von CHF 237 Tsd. bezogen. Im Vorjahr belief sich diese Zuteilung auf 524 Georg Fischer Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 10 und einem Verkehrswert von CHF 193 Tsd. Zudem wurden insgesamt 1 600 Georg Fischer Namenaktien mit einem Verkehrswert von CHF 1 004 Tsd. als aktienbezogene Entschädigung zugeteilt. Im Vorjahr belief sich diese Zuteilung auf 1 603 Georg Fischer Namenaktien mit einem Verkehrswert von CHF 590 Tsd. Zusammen mit den übrigen Leistungen beträgt die Gesamtvergütung des Verwaltungsrats im Berichtsjahr CHF 2 224 Tsd. (Vorjahr: CHF 1 585 Tsd.). Die detaillierte Offenlegung zu den Vergütungen des Verwaltungsrats gemäss Transparenzvorschriften des Obligationenrechts präsentiert sich auf Seite 56 im Vergütungsbericht.

Die Entschädigung an die Mitglieder des Verwaltungsrats der Georg Fischer AG lag im Jahr 2013 über dem Vorjahreswert. Die Gründe hierfür liegen in dem höheren Wert der Aktien und einer einwöchigen Strategiesitzung in China, bei der die Mitglieder des Verwaltungsrats für ihren Zeitaufwand sowie im Rahmen der Vergütungsregeln entschädigt wurden.

Executive Committee //

Die Mitglieder der Konzernleitung erhielten für das Berichtsjahr eine Barentschädigung sowie Vorsorge- und Sozialbeiträge in der Höhe von CHF 5,2 Mio. (Vorjahr: CHF 4,8 Mio.). Den Mitgliedern der Konzernleitung wurden für das Berichtsjahr 1 750 Georg Fischer Namenaktien mit Nennwert von CHF 10 zu einem Verkehrswert von CHF 1 098 Tsd. gemäss Aktienkurs von CHF 627,50 per Ende 2013 zugeteilt (Vorjahr: 1 750 Namenaktien mit einem Wert von CHF 644 Tsd.).

Die detaillierte Offenlegung zu den Vergütungen der Konzernleitung gemäss Transparenzvorschriften des Obligationenrechts findet sich auf Seite 57 im Vergütungsbericht.

Die Gesamtvergütung der Konzernleitung sowie des CEO fiel im Jahr 2013 höher aus als im Jahr 2012. Diese Erhöhung begründet sich hauptsächlich im gesteigerten Wert der Aktien, welche von CHF 368,00 im 2012 auf CHF 627,50 pro Stück im 2013 anstieg. Im Berichtsjahr wurden gleich viele Aktien zugeteilt wie im Vorjahr. Zusätzlich sorgten auch leichte Anpassungen an einen wettbewerbsfähigen Durchschnittswert unserer Branche im Jahr 2013 für einen Anstieg der fixen Vergütung. Die betreffenden Daten stammen aus einer Vergleichsumfrage ausgeführt von CEPEC sowie von Vergütungsberichten
vergleichbarer Unternehmen. Das an das Finanzergebnis des Konzerns und der Divisionen gekoppelte variable Incentive lag ebenfalls leicht über dem Vorjahreswert.

Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Abgangsentschädigungen an Personen entrichtet, die ihre Organfunktion im Berichtsjahr oder früher beendet haben.

Die Gesamtvergütungen an den Verwaltungsrat und die Konzernleitung sind im Gesamtaufwand des Konzerns enthalten. Weitere Details zu den Vergütungen siehe Geschäftsbericht Seiten 114 bis 115.

Die Revision der Statuten in Bezug auf die Entschädigung des Verwaltungsrats und der Konzernleitung werden vom Verwaltungsrat im Laufe des Jahres 2014 – basierend auf der Beurteilung und den Empfehlungen des neu gewählten Vergütungsausschusses – überprüft. Diese Statutenbestimmungen werden der Generalversammlung 2015 zur Genehmigung vorgelegt.

Kontakt

Kommunikation Konzern
Georg Fischer AG
Amsler-Laffon-Strasse 9
8201 Schaffhausen
Schweiz

kommunikation #at# georgfischer dot com