GF begegnet Aufwertung des Schweizer Frankens mit sofortigen Massnahmen

12.02.2015 07:00

GF und die Personalvertretungen haben eine Verlängerung der Arbeitszeiten an allen Schweizer Standorten vereinbart. GF nutzt damit die für einen solchen Fall im Gesamtarbeitsvertrag festgehaltenen Bedingungen.

GF wird dementsprechend die wöchentlichen Arbeitszeiten auf durchschnittlich 44 Stunden erhöhen. Dies gilt per sofort für alle Standorte in der Schweiz. Diese Massnahme dauert bis Ende 2015 und wird zusammen mit den Personalvertretungen nach sechs Monaten überprüft.

„Die Vereinbarung erlaubt es uns, die Produktivität zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Aktivitäten in der Schweiz zu fördern. Mein grosser Dank geht an alle Mitarbeitenden für ihr Engagement, dieser neuen Herausforderung unverzüglich zu begegnen“, sagt Yves Serra, CEO von GF.



GF umfasst die drei Divisionen GF Piping Systems, GF Automotive und GF Machining Solutions. Das 1802 gegründete Industrieunternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und betreibt in 32 Ländern 124 Gesellschaften, davon 48 Produktionsstätten. Die rund 14 000 Mitarbeitenden haben im Jahr 2013 einen Umsatz von CHF 3,77 Mia. erwirtschaftet. GF ist der bevorzugte Partner seiner Kunden für den sicheren Transport von Flüssigkeiten und Gasen, leichte Gusskomponenten in Fahrzeugen und für die Hochpräzisions-Fertigungstechnologie.

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