Partnerschaften: Durch Zusammenarbeit eine breite Wirkung erzielen

Um die nachhaltige Transformation zu beschleunigen, arbeiten wir mit Kunden und Lieferanten zusammen, um Emissionen zu senken und gemeinsamen Mehrwert zu schaffen.

GF verstärkt seine Nachhaltigkeitswirkung durch strategische Partnerschaften, die weit über die eigenen Geschäftsaktivitäten hinausgehen. Durch enge Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten setzen wir gemeinsame Ambitionen in greifbare Ergebnisse um – wir fördern Innovationen, reduzieren Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und schaffen nachhaltigen Mehrwert für unsere Stakeholder. 

Zusammenarbeit mit Kunden

GF arbeitet mit wichtigen Kunden zusammen, um die nachhaltige Transformation zu beschleunigen. In gemeinsamen Initiativen entwickeln und gestalten wir gemeinsam Lösungen, die die Energie- und Wassereffizienz verbessern, Emissionen senken und zirkuläre Geschäftsmodelle vorantreiben.

Kernstück dieses Ansatzes ist unsere Nachhaltigkeitsallianz, eine strukturierte Kooperationsplattform, die Ambitionen, Fachwissen und messbare Ziele vereint. Indem wir Verantwortung teilen, verwandeln wir Nachhaltigkeitsziele in konkrete Ergebnisse. Diese Partnerschaften helfen den Kunden, ihre Klima- und Ressourcen-Ziele zu erreichen und schaffen gleichzeitig skalierbare Best Practices, die branchenübergreifend wiederholt werden können.

GF hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 zehn Nachhaltigkeits-Kooperationen mit wichtigen Kunden durchzuführen. Dies erfolgt auf Basis einer klaren Roadmap, die Divisionen, Marktsegmente und Key-Account-Strukturen aufeinander abstimmt, um koordinierte Prioritäten und einen effizienten Ressourceneinsatz zu gewährleisten. Unser Fokus liegt auf Co-Innovationsprojekten in sechs strategischen Bereichen: Netto-Null & Dekarbonisierung, Wassersicherheit & Hygiene, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Materialien, Energieeffizienz und Digitalisierung. Die Initiativen werden anhand eines standardisierten Rahmens zur Bewertung der Nachhaltigkeitswirkung beurteilt, um eine konsistente Entscheidungsfindung zu unterstützen und messbare ökologische sowie soziale Ergebnisse zu erzielen.

Zusammenarbeit mit Lieferanten

GF arbeitet eng mit wichtigen Lieferanten zusammen, um messbare Verbesserungen der Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erzielen. Durch strukturierte Partnerschaften beschleunigen wir Emissionsminderungen und stärken gezielt die ökologische Leistungsfähigkeit.

Unser Ansatz umfasst Nachhaltigkeitsbewertungen, Kompetenzaufbau, verbesserte Datentransparenz und gemeinsam definierte Aktionspläne. Durch die Angleichung der Erwartungen und die Förderung kontinuierlicher Verbesserungen begegnen wir gemeinsam Herausforderungen aus den Bereichen Klima und Ressourcen und stärken verantwortungsbewusste Beschaffung.

Verantwortungsvolle Lieferkette

GF führt umfassende Sorgfaltsprüfungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch – von der Materialbeschaffung bis zur Lieferantenbewertung, um die Einhaltung hoher Umwelt- und Sozialstandards sicherzustellen. Wir erwarten von unseren Lieferanten, dass sie diese Verpflichtungen teilen und Nachhaltigkeit in ihre täglichen Abläufe integrieren.

Unser Ansatz für verantwortungsvolle Beschaffung umfasst strukturierte Nachhaltigkeitsbewertungen, Massnahmenpläne zur Korrektur und bei Bedarf alternative Beschaffungsentscheidungen, um Risiken zu mindern. Wir stützen uns zudem auf unabhängige Bewertungen wie EcoVadis, um Transparenz und Rechenschaftspflicht zu erhöhen. Durch diese Massnahmen schützen wir die Integrität unserer Produkte, fördern verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und ermöglichen fundierte Entscheidungen für unsere Kunden und Stakeholder. 


GF-Prozess für Konfliktmineralien

GF verpflichtet sich zu einer verantwortungsvollen Beschaffung von Rohstoffen und stellt sicher, dass Produkte weder zu bewaffneten Konflikten noch zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Unser Vorgehen basiert auf einer klaren Unternehmensrichtlinie, einem eigenen internen Standard und strengen Erwartungen an unsere Geschäftspartner. Wir definieren klare Zielsetzungen und Vorgaben, führen strukturierte Sorgfaltsprüfungen durch und verlangen von unseren Lieferanten, die Herkunft von Rohstoffen offenzulegen und Quellen, die unter Embargos oder sonstigen Beschränkungen stehen, zu vermeiden.

Unternehmensrichtlinie zu Konfliktmineralien


Teilnahme an der Initiative

Ziel des Nachhaltigkeitsrahmens 2030:

Partnerschaften

Zusammenarbeit gezielt nutzen, um Wirkung zu erzielen

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  • 10 erfolgreich abgeschlossene Nachhaltigkeitskooperationen mit Schlüsselkunden

  • Zusammenarbeit mit den 10 wichtigsten Lieferanten zur Beschleunigung von Emissionsminderungsinitiativen

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