Gleich zwei Mal feierte GF Piping Systems die Fertigstellung ihres modernisierten Hauptsitzes und neuen Kunden-Trainingscenters: Am 21. November 2019 mit rund 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft, und am 22. November 2019 mit einem Family Day. Mitarbeitende und ihre Angehörigen konnten dabei den modernisierten Hauptsitz bei Führungen und einem interessanten Rahmenprogramm hautnah erleben.

3'000 Quadratmeter moderne Arbeitsfläche

Rund 20 Millionen CHF hat die grösste der drei GF Division in die neue Infrastruktur investiert. Das ist die grösste Investition von GF in Schaffhausen seit 30 Jahren und damit ein Bekenntnis zum Standort. Auf 3’000 Quadratmetern sind in den vergangenen 18 Monaten energieeffiziente Büros, Co-Working-, Team- und Projekträume sowie ein Trainingscenter mit modernen Schulungsräumen und einem Showroom entstanden. Ziel der offenen Arbeitswelten sei es, die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden zu fördern und das Innovationstempo bei GF Piping Systems zu steigern, sagt Joost Geginat, Präsident von GF Piping Systems. "Unsere Mitarbeitenden müssen sich mehr treffen können, statt sich in ihre Büros zurückzuziehen. Die Arbeit soll ihnen Spass machen." Die neue Infrastruktur soll auch potentielle Mitarbeitende ansprechen: "Mit der Erneuerung wollen wir uns noch stärker als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir möchten mehr hoch qualifizierte Leute anziehen", sagt Geginat.

So beschreiben GF Mitarbeitende ihren neuen Arbeitsplatz

Irene Minguell, GF Piping Systems

"Die neuen Büros sehen super aus! Das macht die Arbeit sehr angenehm. Und weil wir alle zusammen in einem Raum sitzen, gibt es viel mehr Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen. Ich bin der Meinung, dass das Open Space-Konzept die Qualität unserer Arbeit steigern wird."

Irene Minguell, Product Manager Utility

Andreas Jasko, GF Piping Systems

"Durch die offene Raumgestaltung werden die Kommunikationswege verkürzt. Meetings oder Telefonate erübrigen sich sehr oft, weil sich die Kolleginnen und Kollegen in unmittelbarer Nähe befinden. Herausforderungen können durch den direkten Kontakt schneller überwunden und Prozesse transparenter gemacht werden. Die Teammitglieder können noch aktiver an Arbeitsprozessen teilnehmen."

Andreas Jasko, Head of Global Supply Chain

Lesen Sie ein Interview mit Joost Geginat und weitere Mitarbeiterstatements in der Sonderbeilage der Schaffhauser Nachrichten